Bindegewebsschwäche
Das Bindegewebe - ein komplexes Versorgungssystem
Das Bindegewebe umhüllt, trägt, versorgt und verbindet:
Es bietet dem gesamten Körper Schutz und Stabilität, denn es umgibt Organe, Muskulatur, Blutgefäße und Nervenbahnen. So hält es alles am richtigen Platz. Zudem dient das Bindegewebe als Wasser- und Energiespeicher und unterstützt die Funktion von Muskeln und Sehnen. Äußerlich zeigt sich der Zustand des Bindegewebes an der Festigkeit und Elastizität der Haut.
Bindegewebsschwäche beruht auf einem Ungleichgewicht
Das Bindegewebe unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Damit es seine verschiedenen Aufgaben im Organismus erfüllen kann, muss zwischen diesem Auf und Ab ein Gleichgewicht herrschen.
Überwiegt der Abbau, führt das zu einer reduzierten Elastizität und Stabilität des Bindegewebes - einfach ausgedrückt, zu einer Bindegewebsschwäche.
Zu den offensichtlichen Symptomen einer Bindegewebsschwäche gehören:
- Erschlaffte Haut und Faltenbildung, zum Beispiel im Gesicht, am Dekolleté und an den Oberarmen
- Orangenhaut bzw. Cellulite, Besenreiser und Krampfadern, vor allem an Unter- und Oberschenkeln
- Dehnungsstreifen, zum Beispiel an Bauch und Brust
Frauen sind im Nachteil - aber auch Männer sind betroffen.
Als Hauptursachen für eine Bindegewebsschwäche gelten eine genetische Veranlagung und zunehmendes Alter. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Das liegt zum einen am unterschiedlichen Aufbau des Bindegewebes, zum anderen an ihrer hormonellen Situation.
Aber auch das starke Geschlecht leidet unter schwachem Bindegewebe, zum Beispiel wenn geschwächtes Bindegewebe zu Krampfadern und Besenreisern führt. Bestimmte Beschwerden, wie ein Leistenbruch, kommen bei Männern sogar viel häufiger vor als bei Frauen.
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Das tut dem Bindegewebe gar nicht gut
- Schnelles Gewebewachstum (Pubertät, Schwangerschaft, Gewichtszunahme)
- Intensives Sonnenbaden
- Hormonelle Veränderungen (Einnahme von Kontrazeptiva, Schwangerschaft, Wechseljahre)
- Bewegungsmangel und Übergewicht
- Unausgewogene Ernährung, die arm an Vitaminen und
Mineralstoffen ist
Bindegewebe stärken: So geht's
- Ernähren Sie sich gesund und abwechslungsreich: Frische Speisen und ausreichend trinken!
- Bringen Sie Ihr Bindegewebe in Bewegung: Ausdauersport kombiniert mit Krafttraining!
- Gönnen Sie Ihrem Bindegewebe ein Beautyprogramm: Mit Wechselduschen und Massagen!
- Rollen Sie das Bindegewebe geschmeidig.
- Unterstützen Sie Ihr Bindegewebe von außen: Regelmäßige Pflege mit biochemischen Lotionen oder Gelen.
Auch von innen lässt sich das Bindegewebe gezielt und sanft unterstützen. Entsprechend der biochemischen Therapie nach Dr. Schüßler aktiviert die Kombination ausgesuchter Mineralsalze die körpereigenen Selbstheilungskräfte.
Schwaches Bindegewebe? DHU Silicea Pentarkan®
Für Ihre Zellen hat DHU eine besondere Mineralsalz-Kombination entwickelt, die das Bindegewebe von innen heraus unterstützt.
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bei Bindesgewebsschwäche
DHU Silicea Pentarkan® enthält eine besondere Mineralsalz-Kombination aus den bewährten Wirkstoffen Silicea für die Haut und Calcium fluoratum für das Bindegewebe.
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Anwendungsgebiete: Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Bindegewebsschwäche.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Enthält Lactose und Weizenstärke. Packungsbeilage beachten!
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe
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